Wie du verhinderst, dass Stress deine Erfolge zerstört

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Das stressfreie Leben gibt es nicht. Ein Leben ohne Stress ist ein Leben ohne Aufregung und Spannung und ohne all die anderen Qualitäten, gute sowie schlechte, die uns spüren lassen, dass wir leben. Wenn du also niemals Stress erlebst, dann hast du dich auch noch nie aus deiner Komfortzone herausgewagt. Ein bisschen Stress kann sogar recht gesund sein. Das Problem dabei ist allerdings, dass die meisten von uns nicht unter Stressmangel leiden – in Wahrheit haben wir meist zu viel davon.

Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme und Muskelabbau können alle auf ein hohes Stresslevel hinweisen. Wenn du gestresst bist, dann leidet dein ganzer Körper. Dein Stoffwechsel verlangsamt sich, deine Energie lässt nach und du kannst dich kaum noch konzentrieren. Stress beeinträchtigt auch das Training, denn durch Stress wird es schwieriger, die Erfolge, die sich einst so leicht einstellten, zu erreichen. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass du den Stress durch eine geschickte Kombination von Ernährung und Sport unter Kontrolle bringen kannst.

Die Auswirkungen, die Stress auf Körper und Seele hat

Jeder fühlt sich hin und wieder mal gestresst, aber chronischer Stress ist eine ganz andere Geschichte. Er kann jedes System in deinem Körper angreifen, das Risiko an Diabetes und Herzkrankheiten zu erkranken erhöhen und die Einlagerung von Bauchfett in der Körpermitte begünstigen. Schätzungsweise spüren 77% der Bevölkerung regelmäßige körperliche Beschwerden, die durch Stress ausgelöst werden. Dieses Problem kann deinen Schlaf, deine Produktivität, deine Gesundheit und deine Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, beeinflussen.

Auf der anderen Seite hat sich aber auch gezeigt, dass milder Stress von Vorteil sein kann. So sorgt Stress zum Beispiel dafür, dass du aufmerksam bleibst, wenn du durch ein gefährliches Viertel fährst oder läufst. Allerdings schwächt Dauerstress deine Gesundheit, ein hohes Stresslevel führt zu hohem Blutdruck, Muskelschmerzen und -kater, Schlaflosigkeit, Verhaltensauffälligkeiten, schlechter Konzentration und extremen Angstzuständen. Laut Forschern ist Stress auch ein entscheidender Faktor für die zunehmende Fettleibigkeit in unserer Gesellschaft.

Schadet Stress deinem Training?

Es gibt verschiedene Arten, auf die Stress deine sportliche Leistung beeinflussen kann. Wenn du dir Sorgen machst oder gestresst bist, dann begibt sich dein Körper in den Flucht- oder Angriffs-Modus und setzt Kortisol und Adrenalin frei. Kortisol ist ein Stresshormon, das den Herzschlag beschleunigt und die Körpertemperatur erhöht. Wenn das Kortisolniveau über einen längeren Zeitraum erhöht bleibt, dann kann dies zu schwindender Energie, Müdigkeit, Muskelabbau, Gewichtszunahme und verringerter sportlicher Leistungsfähigkeit führen.

Zu viel Stress kann den Stoffwechsel verlangsamen und dazu führen, dass dein Körper Fett als Notfallreserve einlagert und du somit um die Hüfte immer breiter wirst. Die fehlende Motivation gepaart mit dem Stress ist auch ein nicht zu verachtendes Problem, vor allem für Sportler. Stress kann jede Motivation im Keim ersticken und Stimmungsschwankungen hervorrufen. Hohe Kortisollevel wurden mit verlängerten Regenerationsphasen in Verbindung gebracht, denn der Stress beeinflusst auch die Fähigkeit des Körpers, Gewebe aufzubauen und zu reparieren.

Wie du verhinderst, dass Stress deinem Erfolg im Wege steht

Lass nicht zu, dass der Stress dir deine Erfolge nimmt und deine Gesundheit und dein Wohlbefinden beeinflusst. Es gibt viele verschiedene Wege, mit denen du Stress abbauen und deinen Geist zur Ruhe bringen kannst, angefangen bei ausreichendem Schlaf bis hin zu Yoga oder Meditation. Wenn der Stress sich schon auf dein Training ausgewirkt hat, dann lautet die Lösung nicht etwa aufgeben, sondern mehr machen! Anstatt den immer wieder gleichen Trainingsablauf im Fitnessstudio abzuspulen solltest du neue Herausforderungen für Körper und Geist suchen. Einfache Dinge, wie das 15-minütige HIIT Workout, können schon Endorphine und Adrenalin freisetzen. Dies sorgt dafür, dass Stress gar nicht erst aufkommen kann. Wenn es ums Training geht, dann liegt die Würze in der Abwechslung und bildet zugleich den Schlüssel für konstanten Erfolg.

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Die Ernährung ist ein weiter wichtiger Faktor, wenn es darum geht, Stress abzubauen. Schlechte Ernährung kann dazu führen, dass du immer wieder in ein Energietief abrutschst und dein Kortisol in die Höhe schießt. Das sind klassische Anzeichen für Stress. Baue mehr Obst, Gemüse und Vollkorn in deine Ernährung ein, um deine Stimmung auszugleichen und um ein gleichbleibendes Niveau zu halten. Gesundes Essen sollte durch gesunde Shakes ergänzt werden – um genau zu sein durch den Healthy Whey Proteinshake – und schon wird sich dein seelisches und körperliches Wohlbefinden verbessern. Warum? Weil Studien gezeigt haben, dass Protein durch die enthaltenen Aminosäuren, die Neutransmitter, wie z.B. Dopamin und Serotonin bilden, nachweislich Stress senken kann. Protein ist ein nachweisbarer Stresssenker, der deinem Gehirn und deinen sportlichen Erfolgen guttut.

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Wenn du den Stress in Schach hältst, dann wirst du dein Leben in vollen Zügen genießen können – auf der Arbeit und auch im Fitnessstudio.